Demo Wien heute | obwohl kaum jemand zu Demo kam - debbiebissett.com

Nur am heutigem Tage beträgt der Bevölkerungszuwachs ca 246.000 Menschen, auf 2019 hochgerechnet sind das  ca 90.000.000 Menschen. Diese 90 Mio  erzeugen "nur" durch ihre Atemluft ca 34.000.000 To CO2 . Also , wir sind zu viele Menschen für unser Klima. Wann beginnen diese Wichtigtuer für eine  Geburtenregulierung  zu demonstrieren, oder warten diese aus bildungsfernen Schichten  stammenden Demonstranten bis uns Millionen von hungernden überrennen und in Anarchie und Krieg stürzen.

Eine Befürchtung die zurecht bestand, denn am geplanten Ort der Demonstration, dem Albertinaplatz in Wien, versammelten sich pünktlich zu Demo-Beginn um 15 Uhr etwa 200 Personen. Auch die Polizei ist vor Ort, schreitet aber derzeit noch nicht ein. 

Bei dem Treffen bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Freitag kam einerseits heraus, dass die Gesundheitsbehörden laut einer Polizeiaussendung „Ansammlungen großer Menschenmengen aus epidemiologischen, also gesundheitspolizeilichen Gründen jedenfalls an diesem Wochenende nicht vorab unterbinden werden“. Das bedeutet, dass die Demo am Samstag stattfinden wird.

"Wir sehen diese Demo als erstes von vielen Events die in der Zukunft über diese Plattform gestaltet werden können."

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Je weniger Kartoffeln, desto wütender die Bauern. Österreichs Landwirte wollen heute ihrem Ärger Luft und auf ihre Situation aufmerksam machen. Die Erdäpfel-Bauern sehen durch die strengeren Vorgaben beim Einsatz von Spritzmitteln und dem Klimawandel ihre Existenz bedroht. Sie machen am Donnerstag, dem 25. April, mit einer Kundgebung am Wiener Heldenplatz mobil und fahren mit Traktoren und Anhängern, beladen mit Kartoffeln, vor. Diese seien „die letzten ihrer Art“, wie die Landwirte seit Wochen betonen.

Der Aufmarsch von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Wien hat am Samstag friedlich begonnen, aber dann gab es doch Tumulte, beinahe Zusammenstöße ...

Die Demonstranten skandieren "Wir sind das Volk". Mundschutz wird von den Demonstranten kaum verwendet. Auch die Abstandsregelungen werden kaum eingehalten. Zudem wurden die Beamten ausgebuht. Die Polizei hält sich im Hintergrund und verwaltet die Demonstration aktuell so, als ob sie genehmigt worden wäre.

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Veranstalter kündigt rechtliche Schritte anDie Veranstalter - die Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen - vermutet hingegen, dass politische Intervention zur Absage führte. Rechtliche Schritte wurden angekündigt. „Das Verbot ist auch deswegen nicht nachvollziehbar, als die Veranstalter explizit zum Tragen von Masken und zur Einhaltung der angemessenen Distanz aufgerufen haben“, so ICI in einer Aussendung.

Die Kundgebung am Donnerstag, 4. Juni beim Marcus Omofuma Stein konnte nicht mehr mit jener am Freitag zusammen gelegt werden, eine Kooperation in der Zukunft wird jedoch angestrebt. Da sie im Sinne einer gemeinsamen Sache ist, wird von #BlackLivesMatterVienna dazu aufgerufen, auch diese zu besuchen.

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Angesichts der aktuellen Situation rund um das abgebrannte Flüchtlingslager Lipa in Bosnien fordert ein zivilgesellschaftliches Bündnis in Deutschland die Evakuierung und Aufnahme der...

Ab circa 18.30 Uhr wird die Demo "Es ist wieder Donnerstag" laut ÖAMTC für erhebliche Staus im Wiener Abendverkehr im Innenstadtbereich sorgen. Die Route wird die Teilnehmer von der Türkenstraße über Hörlgasse, Universitätsstraße, Zweierlinie, Getreidemarkt, Gauermanngasse zum Schillerplatz führen.