Holstein Kiel schlägt Darmstadt im DFB-Pokal - debbiebissett.com

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Held des Abends war Abwehrspieler Simon Lorenz, der den entscheidenden Elfmeter gegen Darmstadts Keeper Marcel Schuhen verwandelte. In der regulären Spielzeit hatten Janni Serra (58.) für Kiel und Serdar Dursun (86.) für Darmstadt getroffen. Zum letzten Mal hatten die Kieler zuvor 2012 im Viertelfinale gestanden.

Trotz Machtkampf und Krisenstimmung möchten die Stuttgarter gegen Mainz auf alte Tugenden setzen. Dafür würde Trainer Matarazzo seinen Kickern sogar Tee und Schoki reichen.

Erst allmählich übernahm der Tabellen-Dritte die Kontrolle, kam aber kaum zu klaren Gelegenheiten. Der Schuss von Alexander Mühling (15.) war zu unplatziert, Fabian Reese (16.) wurde von Darmstadts Torhüter Marcel Schuhen fair an der Strafraumgrenze vom Ball getrennt.

Beim Ausgleich des drei Minuten zuvor eingewechselten Dursun profitierten die Hessen von einem Fehler von Holstein-Keeper Ioannis Gelios. Im Elfmeterschießen wurde der 28 Jahre alte Deutsch-Grieche mit zwei gehaltenen Schüssen dann neben Lorenz wieder zum Helden. Gelios parierte gegen Marvin Mehlem und Honsak. Darmstadts Tim Skarke schoss links neben das Tor. Auf Kieler Seite scheiterten Hauke Wahl und Niklas Hauptmann an Schuhen.

Das Feuerwerk, das vor dem Anpfiff hinter dem Holstein-Stadion gezündet worden war, blieb auf dem Rasen aber zunächst aus. Die Gastgeber hatten trotz einer frühen Gelegenheit durch Fabian Reese (3.) große Mühe, in die Partie zu finden. Darmstadt spielte mutig und hätte beim Pfostenschuss des Ex-Kielers Mathias Honsak (9.) in Führung gehen können.

Erst die Bayern, jetzt Darmstadt. "Der Wahnsinn geht weiter", frohlockt Fin Bartels. Nach dem 7:6 im Elfmeterschießen stehen die Kieler Zweitliga-Fußballer erstmals nach neun Jahren wieder unter den besten acht Mannschaften.

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Das Feuerwerk, das vor dem Anpfiff hinter dem Holstein-Stadion gezündet worden war, blieb auf dem Rasen zunächst aus. Die Gastgeber hatten trotz einer frühen Gelegenheit durch Fabian Reese (3.) große Mühe, in die Partie zu finden. Darmstadt spielte mutig und hätte beim Pfostenschuss des Ex-Kielers Mathias Honsak (9.) in Führung gehen können.

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Das Feuerwerk, das vor dem Anpfiff hinter dem Holstein-Stadion gezündet worden war, blieb auf dem Rasen aber zunächst aus. Die Gastgeber hatten trotz einer frühen Gelegenheit durch Fabian Reese (3.) große Mühe, in die Partie zu finden. Darmstadt spielte mutig und hätte beim Pfostenschuss des Ex-Kielers Mathias Honsak (9.) in Führung gehen können.